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Der Mond ist aufgegangen

Release Date: 29. April 2016
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Über das Lied

Dieses Lied hat Erwins Mutter ihm immer zum Einschlafen vorgesungen.

Dies ist ein traditionelles Volkslied von Johann Abraham Peter Schulz. Das Abendlied ist ein Gedicht von Matthias Claudius, das zu den bekanntesten Gedichten der deutschen Literatur gehört. Es wurde zum ersten Mal im Museumsalmanach für 1779 herausgegeben und fehlte von da an in kaum einer Anthologie. Vorlage war das Gedicht „Nun ruhen alle Wälder“ von Paul Gerhard aus dem Jahre 1647. Die genaue Datierung ist unklar; einerseits geht man von einer Entstehung 1778 in Wandsbek aus, andererseits von einer früheren in Darmstadt. Die von einem Kind falsch verstandenen Zeilen „und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar“ als „und aus der Isar steiget der weiße Neger Wumbaba“ inspirierte zum Titel eines Buchs über solche Hörfehler.

Texte zum Mitsingen

Bettys Mond

Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar.
(Hell und klar.)

Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht seh’n.
… sie nicht seh’n.

Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Der Mond ist aufgegangen - Originaltext

Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille,
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wir stolze Menschenkinder
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel;
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.

Gott, laß uns dein Heil schauen,
Auf nichts Vergänglichs trauen,
Nicht Eitelkeit uns freun!
Laß uns einfältig werden
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!

Wollst endlich sonder Grämen
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und, wenn du uns genommen,
Laß uns in Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!

So legt euch denn, ihr Brüder,
In Gottes Namen nieder;
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott! mit Strafen,
Und laß uns ruhig schlafen!
Und unsern kranken Nachbar auch!

Mond – Der Teaser

Mond – Das Video

Ich bin begeistert. Martell & Tim von WhamBam.de haben sich einmal mehr selbst übertroffen. In dem Video ist eine komplette Fahrt durch Deutschland zu sehen. „From the Alpen to the Sea – einmal quer durch Germany.“ Berge – Rheinland – Emsland – Nordsee, alles dabei. Nach dem Motto: Irgendwo muss Erwin ja schließlich sein. … und wenn wir ihn dann letztendlich auch noch in den Staaten suchen müssen. Wir werden ihn finden, jawohl! Vielen, vielen Dank, Betty

Mond – Moonlightsongs

Und wieder haben viele Menschen mein Mikro in die Hand genommen und diesmal Schlaflieder für mich gesungen. Tausend Dank an all die tollen Stimmen!! Und an Katrin für das Licht in den dunklen Nächten, damit man auch was sieht. b

Photos

Album Review

Herrlich. Genau, wie meine Omma es immer gesungen hat!
- Ein Fan